Roller Leasing

Roller Leasing – so populär wie noch nie zuvor

Wie die Warenangebote, so entwickeln sich auch die Zahlungsmöglichkeiten ständig weiter. Im Vordergrund stehen hierbei sowohl die Kunden als auch in zweiter Sicht die Hersteller. Durch verbraucherfreundlichere Zahlungsversionen wird der Absatzmarkt an Kleinkrafträdern belebt. Dies trägt wiederum dazu bei, dass insbesondere Neuentwicklungen wie Elektroscooter oder Trikes einer wesentlich breiteren Kundenschar zugänglich gemacht werden können. Außerdem haben problemlos abwickelbare Zahlungen den Vorteil, dass diese nicht nur auf die Fahrzeuge, sondern gleichzeitig auf die Ersatzteile und das Zubehör sowie Tuningartikel angewendet werden können.

Im Komplex der gegenwärtig brisanten und aktuellen Zahlungsweisen wie:

– Fahrzeugkauf auf Rechnung gegen Barzahlung
– Kauf auf Kreditkarte
– Fahrzeugerwerb über Zwischenkonten wie Paypal
– Die Sofortbezahlung im Geschäft oder im Großhandel mit Bargeld
– Die Finanzierung über eine vereinbarte Ratenzahlung bargeldlos
– Die Inanspruchnahme eines Darlehens

überzeugt das Fahrzeugleasing immer mehr Verbraucher.

Nicht in jedem Fall ist das Leasing von Motorrollern passend. Es kommt immer darauf an, für welche Dauer das Fahrzeug genutzt werden soll und ob es sich um eine endgültige Anschaffung handelt.

Das Roller Leasing ist eine Variante, sich mit einem Scooter auszustatten, die einem Mietvertrag gleicht, der für eine Wohnung abgeschlossen wird. Der Eigentümer des Motorrollers überlässt dem Interessenten für einen bestimmten Zeitabschnitt gegen eine vereinbarte Zahlung das Fahrzeug zum Gebrauch. Unter gewissen Umständen kann sich das Roller Leasing durchaus rechnen. Dies ist beispielsweise dann möglich, wenn der Kauf eines anderen Zweikraftrades geplant ist und der geleaste Scooter nicht dauerhaft benötigt wird. Platzt die vorgesehene Neuanschaffung aus verschiedenen Gründen, kann der gemietete Roller vom Eigentümer auch abgekauft werden. Es handelt sich bei diesem Geschäftsgebaren nicht um eine Kaufpreis, sondern um einen sogenannten Restwert, welcher vom Nutzer übernommen wird.

Während der Dauer des Leasings unterliegt das Fahrzeug natürlich einer Abschreibung des Wertes, welcher sich durch den Gebrauch und der damit verbundenen Abnutzung ergibt. Aus diesem Grund wird eine Leasingrate errechnet, die sich aus unterschiedlichen Teilbeträgen zusammensetzt. In diese fließen beispielsweise der Anschaffungspreis und das Alter des Fahrzeuges ein.

Um sich entsprechende Vorabinformationen für eine entstehende Leasingberechnung zu holen, können entweder online geschaltete Leasingrechner genutzt werden. Darüber hinaus geben auch die Banken gern Auskunft über die Bestimmung der endgültigen Leasingrate.

Über den Leasingrechner kann die Leasingrate aus variablen Komponenten, wie:

● Dem Anfangswert des Motorrollers
● Einer einmaligen Anzahlung
● Einem weiteren Parameter, dem nominalen oder effektiven Zinssatz
● Dem Turnus der Zahlung als monatlicher, viertel-, halb- oder jährlicher Abschlag

vorab ermittelt werden. Die Leasingrate ändert sich außerdem während des kompletten Laufzeit des Vertrages nicht.